Pressestimmen zu Rajvinder Singhs Lyrik

Eine kleine Auswahl aus über 100 Pressetexten

„Quintessenz aus dem Leben eines Poeten, der ganz in der Sprache lebt und sein Spiel mit den Facetten von Wortbedeutungen treibt“.
Dorothee von Törne, Tagesspiel

„Rajvinder Singh ist vielleicht der letzte Autor Berlins, der ... an die Wirkungsmacht der Dichtkunst glaubt. ... (Aus) Indien bringt er das nötige Pathos mit...“.
Jörg Magenau, FAZ/Berliner Seiten

„Für ihn lebt Literatur davon, daß sie Anstöße gibt zu andern Denkweisen, Sprachbildern... Hätte Singh nicht auf das Wort ‚Baumwimpern‘ in einem seiner Gedichte bestanden, würde heute noch niemand nach den Wimpern in den Wipfeln suchen“.
Jeanette Otto, Die Zeit

„Rajvinder Singhs Gedichte zeichnen sich durch eine starke sprachliche Präzision und überraschende Wortschöpfungen aus“.
Peter Groth, Weser Kurier

„... gerade das tiefe Bewußtsein für die (deutsche) Sprache macht den Dichter (Rajvinder Singh) aus, ...dessen Sensibilität bei jedem Wort mitklingt“.
Birgit Svensson, Märkische Allgemeine Zeitung

„Die Lyrik (Rajvinder Singhs) ist hintersinnig, schillernd, philosophisch, voll von Anspielungen und Metaphern“.
Stefen Rudolph, Ruppiner Anzeiger

„... bemerkenswerte Verse eines Weltenwanderers, der die deutsche Sprache zu seinem Medium machte, aber weiter im Spannungsfeld zweier Literaturen schreibt“.
Jochen Reinert, Neues Deutschland

„Mit seiner Poesie schreibt der deutsch-indische Dichter den Dialog in die Köpfe seiner Leser. Mit spitzer Zunge gegen Vorurteile und Vergessen. Mit sanfter Zunge für das Gefühl...“.
Daniel Lenz, Remscheider Generalanzeiger